Die dunkle Triade: Narzissmus, Psychopathie und Machiavellismus. (07:32)
Empfohlene Altersstufe: ab 9. Schulklasse (ca. 15 Jahre)
Inhaltszusammenfassung: Der Film erklärt die dunkle Triade als drei Persönlichkeitsmerkmale: Narzissmus, Psychopathie und Machiavellismus. Er beschreibt typische Eigenschaften wie Überheblichkeit, Manipulation, Impulsivität und mangelndes Mitgefühl. Zudem wird gezeigt, wie sich diese Merkmale überschneiden, welche genetischen und umweltbedingten Einflüsse eine Rolle spielen und wie sie mit anderen Persönlichkeitsmodellen zusammenhängen. Abschliessend geht der Film auf mögliche gesellschaftliche Folgen und eine evolutionäre Erklärung dieser Eigenschaften ein.
Diskussionsfragen zum Film:
Welche drei Persönlichkeitsmerkmale gehören zur dunklen Triade?
Wodurch unterscheidet sich Narzissmus von Machiavellismus und Psychopathie?
Warum können diese Eigenschaften für andere Menschen problematisch sein?
Welche Rolle spielen Gene und Umwelt bei der Entwicklung dieser Merkmale?
Weshalb treten diese Eigenschaften laut dem Film häufiger bei Männern auf?
In welchen Lebensbereichen können sich diese Persönlichkeitsmerkmale besonders stark auswirken?
Was ist eine narzisstische Persönlichkeitsstörung? | Verklickern Erklärvideo (04:04)
Empfohlene Altersstufe: ab 9. Schulklasse (ca. 15 Jahre)
Inhaltszusammenfassung: Der Film erklärt die narzisstische Persönlichkeitsstörung anhand der Beziehung zwischen Lena und Tom. Er zeigt typische Merkmale wie übersteigertes Bedürfnis nach Bewunderung, mangelnde Empathie und schwierige zwischenmenschliche Beziehungen. Zudem wird deutlich, dass hinter dem narzisstischen Verhalten oft innere Unsicherheit und psychische Erkrankungen wie Depressionen stehen können. Abschliessend zeigt der Film, dass psychotherapeutische Hilfe zu mehr Selbstakzeptanz und stabileren Beziehungen führen kann.
Diskussionsfragen zum Film:
Welche Verhaltensweisen von Tom weisen auf eine narzisstische Persönlichkeitsstörung hin?
Wie wirkt sich Toms Verhalten auf die Beziehung zu Lena aus?
Worin liegt der Unterschied zwischen Selbstbewusstsein und Narzissmus?
Welche Rolle spielen Erfahrungen aus der Kindheit bei der Entwicklung der Störung?
Warum fällt es Betroffenen schwer, sich in andere hineinzuversetzen?
Weshalb ist professionelle Hilfe bei dieser Erkrankung wichtig?