Warum Rauchen sich gut anfühlt
Nikotin als schnelle Regulation von Stress, Aufmerksamkeit und Emotionen
Kurzfristiges Gefühl von Ruhe, Fokus und Zugehörigkeit
Nikotinaufnahme über die Lunge ins Blut und Gehirn
Aktivierung des Belohnungssystems
Dopaminausschüttung als Erwartungs- und Antriebsmechanismus
Gleichzeitige Ausschüttung von Endorphinen und Stresshormonen
Paradoxe Wirkung aus Beruhigung und Aktivierung
Schnelle Gewöhnung des Gehirns an Nikotin
Entstehung von Toleranz und Abhängigkeit
Unruhe und Reizbarkeit bei Nikotinmangel
Rauchen als erlernte Bewältigungsstrategie
Verknüpfung mit sozialen Situationen und Pausen
Kurzfristige Erleichterung verstärkt langfristige Abhängigkeit
Angenehmes Gefühl als neurochemische Illusion
Wirkstoff Nikotin in Zigaretten, E-Zigaretten und Tabakerhitzern
Sehr hohes Abhängigkeitspotenzial
Schnelle Aufnahme über die Lunge ins Gehirn
Wirkungseintritt nach wenigen Sekunden
Bindung an nikotinische Acetylcholinrezeptoren
Aktivierung des Belohnungssystems
Ausschüttung von Dopamin und Endorphinen
Kurzzeitiges Gefühl von Fokus und Entspannung
Keine starke Bewusstseinsveränderung
Schnelle Anpassung des Gehirns
Vermehrung von Nikotinrezeptoren
Entwicklung von Toleranz
Entzugserscheinungen bei Nikotinmangel
Verstärkter Konsum in Stress- und Genussmomenten
Hoher Wunsch aufzuhören trotz Abhängigkeit
Nikotin als starkes Nervengift aus der Tabakpflanze
Zentral wirksames Alkaloid beim Rauchen
Schnelle Aufnahme über die Lunge ins Gehirn
Überwindung der Blut-Hirn-Schranke in Sekunden
Bindung an nikotinische Acetylcholinrezeptoren
Verdrängung des körpereigenen Acetylcholins
Störung vegetativer Körperfunktionen
Ausschüttung von Dopamin und Stresshormonen
Aktivierung des Belohnungssystems
Kurzfristige Anregung und scheinbare Beruhigung
Anpassung des Gehirns durch mehr Rezeptoren
Toleranzentwicklung und steigender Bedarf
Entzug mit Reizbarkeit und starkem Verlangen
Lang anhaltendes Suchtgedächtnis mit Triggern
Erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Über 5000 giftige Substanzen im Zigarettenrauch
Direkter Kontakt von Rauch mit Körpergewebe
Schädigung von Zähnen, Mund und Geruchssinn
Zerstörung der Flimmerhärchen in den Atemwegen
Gestörte Selbstreinigung der Lunge
Chronische Lungenerkrankungen und Atemnot
Verminderter Sauerstoffaustausch im Blut
Kohlenmonoxid verdrängt Sauerstoff
Nikotin aktiviert das Belohnungssystem
Hohes Suchtpotenzial durch Dopaminfreisetzung
Gefässverengung und Blutgerinnungsstörungen
Erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall
DNA-Schäden und stark erhöhtes Krebsrisiko
Rauchstopp verbessert Gesundheit rasch
Langfristige Regeneration und Risikosenkung